MARITIME SECURITY

SPARTAN ARMAMENT SWORD, Ihr Dienstleister im Bereich der maritimen Sicherheit, bietet Ihnen und Ihrem Unternehmen individuelle und praxisnahe Lösungen. Unsere Teams rekrutieren sich aus internationalen maritimen Eliteeinheiten. Ende des 19. Jahrhunderts schien das Übel der Piraterie schon ausgerottet zu sein. Doch die Hydra erhob ihr Haupt seit etwa 1970 aufs Neue. In den siebziger Jahren waren es vor allem die vietnamesischen Boat People, die von thailändischen Fischern überfallen wurden. In den Achtzigern blühte die Piraterie vor allem an den Küsten und Häfen Westafrikas auf – als Begleiter des vorübergehenden wirtschaftlichen Booms. Seit 1990 entwickelte sich die asiatisch-pazifische Region zum  Schwerpunktgebiet für den Seeraub. Als Reaktion etablierte das International Maritime Bureau (IMB) sein Piracy Reporting Center (PRC) in Kuala Lumpur (Malaysia) zur Beobachtung der Ereignisse.

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Der am 31. Januar publizierte Jahresbericht des IMB »Piracy and Armed Robbery against Ships – Annual Report« für 2005 zeigt neue ungeahnte Entwicklungen. Erfreulich: Die Zahl der jährlich weltweit gemeldeten Überfälle geht zurück. Waren es 2003 noch 445, 2004 noch 325, so wurden 2005 insgesamt 276 versuchte und vollendete Überfälle registriert. Die Zahl der Schiffsentführungen stieg allerdings an, auf weltweit 23, mithin die höchste Zahl seit 2002. Die Härte der Vorgehensweise gegen die Schiffsbesatzungen nimmt zu – insbesondere vor den Küsten Somalias, Vietnams, Tansanias und des Irak.